// Verve mockup — route content. Each route fills the full canvas.
function VerveRoute({ route }) {
const map = {
editor: "RouteEditor", characters: "RouteCharacters", places: "RoutePlaces",
magic: "RouteMagic", concepts: "RouteConcepts", factions: "RouteFactions",
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};
const Comp = window[map[route] || "RouteEditor"] || window.RouteEditor;
return Comp ?
Es war kurz nach fünf, als Aleksander Volkow den Brief aus der Innentasche zog. Der Bahnhof von Salzwacht roch nach Kohle und nasser Wolle, und der Wind, der durch die offene Halle strich, schmeckte nach Eisen. Er hatte den Umschlag dreimal in der Hand gehalten, ohne ihn zu öffnen — beim Frühstück, am Pult, jetzt zum letzten Mal.
„Sie warten in Wagen vier", sagte die Frau hinter dem Schalter, ohne aufzusehen. Aleksander nickte, weil ihm nichts Besseres einfiel, und als er sich umdrehte, sah er Naima Vogt auf der anderen Seite des Gleises stehen, in jenem viel zu großen Mantel, den er zuletzt im Vogelbahn-Depot gesehen hatte.
Sie sah ihn nicht. Oder sie tat so. Die Lokomotive kreischte, der Zug schob sich heran, und der Brief war plötzlich das Schwerste, was er je in der Hand gehalten hatte.
Hinter ihm sagte ein Mann etwas auf Vogelbahn-Slang, und ein Junge lachte. Der Brief in seiner Hand fühlte sich an wie ein Versprechen, das jemand anderes gegeben hatte.
Er stieg ein. Wagen vier roch nach Tabak, nach kaltem Tee. Auf dem Klapptisch lag bereits eine Karte — eine Karte des Aschemundes, mit roten Linien quer über die alten Salzbahnen, und in der Ecke, in jener winzigen, fast schiefen Schrift, die er kannte: Sie wissen es.